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BPH-Webinaram 29. November: Das Tier am Lebensende

Ein Webinar mit Beatrice Milleder, Tierärztin mit den Schwerpunkten Homöopathie und Osteopathie

BPH-Online Seminar, Freitag, 29. November, 19 – 20 Uhr, 10,- Euro Beitrag

Zur Anmeldung

Dozentin Beatrice Milleder. Oft ist man verunsichert wenn Tiere die letzten Tage/Stunden ihres Lebens erreichen. Wie gehe ich damit um? Was ist die richtige Entscheidung? Wie sehe ich, ob mein Tier Schmerzen hat? Welche Möglichkeiten gibt es?
Über diese Themen und mehr spricht die auf klassische Homöopathie und Osteopathie spezialisierte Tierärztin Beatrice Milleder

Das Webinar ist

▶️ praxisnah – es gibt viele Tipps für den Umgang mit Ihrem Haustier in dieser Situation

▶️ verlässlich – die Referentin ist erfahrene Tierärztin

▶️ individuell – stellen Sie Ihre Fragen nach dem Vortrag

Lernen Sie Beatrice Milleder im Interview kennen, sie sagt: „Es vergeht kein Tag, an dem mich die Homöopathie nicht begeistert“

Schauen Sie mal in BPH Webinare mit Tierärztin Milleder hinein

Schmerzen bei unseren Haustieren behandeln

Nur Skeptisch, ängstlich oder schon panisch?

 

 

 

 

BPH-Film: „Wie Sabine Breuer zur Homöopathie und auf den Weg zur Heilung kam“

Im sechsten Film des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie (BPH) erzählt Sabine Breuer ihre  Geschichte zur Homöopathie: Vor einigen Jahren hatte sie das Pfeiffersche Drüsenfieber. Kaum war eine Infektion überstanden, kam die nächste. Es waren bestimmt zehn Infektionen über den Winter, meist mit Fieber und eitrigen Mandelentzündungen, einmal sogar mit eine Lungenentzündung. Mehrmals wurden die Infekte mit Antibiotika behandelt, weil sie einfach kein Ende nehmen wollten und sich offensichtlich eine bakterielle Infektion auf die virale „gesetzt“ hatte. “Dank meines Internisten, der heute auch mein Hausarzt ist”, berichtet Sabine Breuer, “stand schnell fest, dass ich mir das Eppstein-Barr-Virus eingefangen hatte und am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt war. Mein Immunsystem war am Boden und für jedes Erkältungsvirus oder Bakterium war ich eine leichte Beute.”

Als Apothekerin wusste Frau Breuer: Gegen Eppstein-Barr-Viren kann man nicht viel machen, es gibt keine spezifische Therapie. “Also stärkte ich mein Immunsystem, versuchte viel zu schlafen und besonders gesund und ausgewogen zu essen. Als dann der Frühling kam, waren die ständigen Infekte tatsächlich vorbei.” Ihr Hausarzt bestätigte dies – doch die Schlappheit, eine postvirale Fatigue (wie man sie heute bei vielen Genesenen auch nach einer überstandenen COVID-19-Infektion sieht), ist keine Seltenheit und kann bis zu fünf Jahren dauern. Die konventionelle Medizin stößt hier an ihre Grenzen, Sabine Breuer wollte sich damit nicht abfinden und kam zu Homöopathie und damit auf den Weg zur Heilung.

Zum Video.

 

Die BPH-Filme im Überblick

 

▶️ Sabine Breuer kam zur Homöopathie und damit auf den Weg zur Heilung

▶️ Die Notoperation hat mein Leben gerettet – die Homöopathie hat mich geheilt

▶️  Skeptiker, Therapiefreiheit und Pluralismus in der Medizin

▶️  Globetrotter unterwegs mit Globuli – Mit homöopathischen Arzneien um die Welt reisen

▶️  Carola Schumann erzählt ihre Geschichte zur Homöopathie

▶️ Selbstmedikation in der Homöopathie – Tipps von Ärztin Dr. Ina Chammah

 

 

 

 

 

 

BPH-Webinar, 2. November: Säuglingsschnupfen, Zahnung und Ohrenschmerzen

Am 2. November endet unsere 5-teiligen Webinar-Reihe mit Heilpraktiker Peter Boehm. Er stellt die Grundlagen der Homöopathie vor und erklärt vieles anhand von praktische Beispielen aus seiner Praxis. Alle Teile waren auch einzeln belegbar und dauern ca. 1 Stunde, ab Mitte November stehen sie im Mitgliederbereich der BPH-Seite – hier können Sie Mitglied werden im BPH.

 

 

Zum Teil fünf anmelden am 2. November

5. Teil, 2. November, 19 Uhr: Die Babyabteilung: Säuglingsschnupfen, Zahnung und Ohrenschmerzen

Das richtige Mittel bei den genannten Beschwerden wirkt besonders bei kleinen Kindern schnell: Innerhalb kurzer Zeit wird das Kind ruhig und entspannt oder schläft nach dem Stress einfach ein. Gerade hier lohnt es sich, sich mit der Homöopathie zu beschäftigen, da z.B. bei Zahnungsbeschwerden es keine schulmedizinische Alternative außer Schmerzmitteln gibt. Auch beim immer wiederkehrenden Ohrenschmerzen haben manche Kinder schon eine Vielzahl von Antibiotikatherapien hinter sich, aber die nächste Ohrenentzündung kommt bestimmt. Wenn es schon soweit ist, muss ein erfahrener Homöopath zugezogen werden, aber bei einfachen Schmerzen lohnt sich eine Selbstversuch. Wir beschäftigen uns erst mit dem Säuglingsschnupfen, dann mit den leidigen Zahnungsbeschwerden und anschließend mit den Ohrenschmerzen. Bei Fieber von Babys und älteren Kindern wird außerdem auch das allgemeine Vorgehen bei Fieber beleuchtet.

4. Teil, 26. Oktober, 19 Uhr : Halsschmerz, Magen-Darm und Rücken

Wir besprechen die wichtigsten Mittel bei Halsschmerzen wie Belladonna, Hepar sulfuris, Lachesis, Lycopodium, Apis und Mercurius. Weiter geht`s mit akuten Magen-Darm Beschwerden. Hier kommen Mittel wie Arsenicum album, Coccolus, Ipecacuanha,Tabacum, Phosporus, Sepia,  Nux vomica, Pulsatilla und Veratrum zum Einsatz. Wann muss ich zum Arzt? Danach  wird auf die wichtigsten Mittel bei Durchfall und Erbrechen im akuten Fall eingegangen. Anschließend widmen wir uns der Ersten-Hilfe-Homöopathie bei „ich hab Rücken“, also Hexenschuss und Ischias. Hier treffen wir einige Bekannte wieder, wie Rhus tox., Nux vomica, Bryonia, Hypericum aber auch neue Mittel wie Kalium carbonicum und Tellurium.

1. Teil, 5. Oktober, 19 Uhr: Was ist Homöopathie überhaupt? Und wie behandle ich z.B. eine Grippe?

Hier geht es um die Definition von Homöopathie und die Abgrenzung zur konventionellen Medizin und den Naturheilverfahren. Etwas geschichtliche Betrachtung der Medizin zu Hahnemanns Zeit und um Hahnemanns Chinaversuch im historischen Kontext. Das Prinzip Arzneimittelprüfung führt zur Behandlung mit dem ähnlichsten Mittel (Simile) mittels Individualisierung. Als praktische Veranschauung werden wir die  wichtigsten Grippemittel besprechen: Aconitum, Belladonna, Gelsemium, Eupatorium-perfoliatum, Ferrum phosphoricum, Rhus toxicodendron und  Bryonia. Die Grenzen der Selbstbehandlung werden dargestellt sowie das Vorgehen bei akuten Behandlungen im Unterschied zu chronischen (Konstitutions-)Behandlungen, die aber nicht Teil dieser Einführung sind.

2. Teil, 12. Oktober, 19 Uhr:  Die Potenzen – wie Globuli angewendet werden und was Sie darüber wissen sollten

In der homöopathischen Verdünnung ist sprichwörtlich fast nichts drin. Wie kam es dazu? Am Anfang hat Hahnemann noch nicht mit Globuli gearbeitet und doch war es Homöopathie. Wir sprechen von der homöopathischen Arznei, dem Weg zu den Potenzen und die heutige Herstellung von C, D und LM-Potenzen. Es gibt viel verschiedene Potenzen, welche brauche ich wirklich? Die einfachste Anwendung einer C30 Einzelgabe im Akutfall sowie alternativ  in Wasserauflösung. Benötige ich eine Haus- oder Taschenapotheke für meine Kinder und wie bewahre ich die Arzneien auf? Was muss ich bei ihrer Anwendung beachten und darf ich wirklich keinen Pfefferminztee trinken? Mit welchen Reaktionen muss ich rechnen und wann darf, soll oder muss ich siewiederholen?

3. Teil, 19. Oktober: Verletzungen – Verbrennungen – Insektenstiche

Zuerst sprechen wir über stumpfe Verletzungen, Blutergüsse, Unfallschock und die Hauptmittel, dann über blutige Verletzungen, Schürfwunden, Schnitt- und OP-Wunden und stellen uns die Frage, ob Arnika immer vor einer OP oder auf keinen Fall gegeben wird? Wie sollte die Wundversorgung mit homöopathischer/pflanzenheilkundlicher Unterstützung aussehen? Anschließend werden Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen besprochen und die Mittel Bryonia und Rhus toxicodendron ausführlich dargestellt. Nachfolgend geht es um Knochenbrüche und deren unterstützende Behandlung um die Knochenheilung zu beschleunigen. Nun kommen wir zur homöopathischen Behandlung von Insektenstichen und die Kombination mit anderen naturheilkundlichen Methoden. Als nächstes folgen Verbrennungen des  1., 2. und 3. Grades.

 

 

 

 

 

BPH-Film: „Die Notoperation hat mein Leben gerettet – die Homöopathie hat mich geheilt“

Im fünften Film des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie (BPH) erzählt Helen Jenz ihre  Geschichte zur Homöopathie. Sie musste aufgrund einer Entzündung am Dünndarm not-operiert werden, da war sie erst 20 Jahre alt. “Ich bekam plötzlich sehr, sehr starke Schmerzen um den Bauchnabel, musste mich dauernd erbrechen und dachte aufgrund der Schmerzen, das überlebst du nicht. Im Krankenhaus wurde dann festgestellt, dass der Darm dabei war abzusterben. Ich bin sehr dankbar, dass es die Intensivmedizin gibt, die mir mein Leben an diesem Tag gerettet hat”, berichtet sie bereits vorab im BPH-Interview.

Doch nach der Operation fühlte sich Helen Jenz von den Ärzten alleine gelassen, die Wunde heilte nicht gut und sie hatte das Gefühl, dass sich im Bauch Verwachsungen bilden. Sie ist zu vielen Ärzt*innen  gegangen und hat ebenso viele Meinungen gehört. Sie fühlte sich nicht ernst genommen. “Finden Sie sich damit ab, habe ich ganz oft gehört”, erzählt sie uns. Doch das wollte sie nicht, recherchierte ihre Möglichkeiten und kam zur Homöopathie und las von ähnlichen Fällen. Eine homöopathische Arznei wurde genannt, Helen Jenz fuhr zur nächsten Apotheke, kaufte das Mittel und erlebte, dass ihre Schmerzen sehr schnell nachließen. Die weitere Behandlung wurde dann von einem Therapeuten begleitet.

In diesem Film lässt der BPH auch einen Arzt zu Wort kommen, der das gesamte Krankheitsgeschehen beurteilen kann. Es ist der Internist Dr. med. Ulf Riker aus München, der über die Weiterbildungen Homöopathie und Naturheilverfahren verfügt. Damit kann er sowohl die konventionelle medizinische Sicht kommentieren, als auch die erfolgreiche homöopathische Behandlung.

Zum Video.

 

Die BPH-Filme im Überblick

▶️ Die Notoperation hat mein Leben gerettet – die Homöopathie hat mich geheilt

▶️  Skeptiker, Therapiefreiheit und Pluralismus in der Medizin

▶️  Globetrotter unterwegs mit Globuli – Mit homöopathischen Arzneien um die Welt reisen

▶️  Carola Schumann erzählt ihre Geschichte zur Homöopathie

▶️ Selbstmedikation in der Homöopathie – Tipps von Ärztin Dr. Ina Chammah

 

 

 

 

 

 

BPH-Film: Skeptiker, Therapiefreiheit und Pluralismus in der Medizin

Im vierten Film des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie (BPH) spricht Dr. med. Ulf Riker, 2. Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), über die Anti-Homöopathie-Kampagne, den hohen Wert der Therapiefreiheit und über Pluralismus in der Medizin. Ulf Riker ist Internist und führt die Zusatzbezeichnungen Homöopathie und Naturheilverfahren, er ist in München niedergelassen. Direkt zum Video.

Riker weiß aus seiner langen Erfahrung in Klinik und Praxis, wie wichtig ein pluraler Therapieansatz ist und erklärt im BPH Film, warum Patient*innen von einer Integrativen Medizin profitieren. “Therapiefreiheit”, sagt Riker, “ist eine Grundfreiheit.” Er vergleicht die freie Wahl in der Medizin mit den Wahlen, die wir in unserer offenen, pluralen Gesellschaft haben – und weiß, diese Freiheiten müssen verteidigt werden. Seit einigen Jahren wird die Homöopathie durch eine Kampagne sogenannter Skeptiker angegriffen, die das Ziel verfolgen, eine rein auf naturwissenschaftlicher Basis stehende Medizin zu verankern. “Die Polarisierung auf die Naturwissenschaft greift in der Medizin zu kurz”, so Riker und erinnert daran: “Es gibt noch weitere Wissenschaften, etwa die Geistes- oder Sozialwissenschaften oder auch die Erfahrungswissenschaft.”

Riker ruft zu Respekt und Toleranz auf

“Was die Homöopathie-Gegner vereint, sind ihre Theorien, oder auch Ideologien, aber fast allen fehlt die medizinische Praxis”, sagt Riker und kritisiert, “dass so viele, viele Menschen, die gute Erfahrungen mit der Homöopathie machen, verunsichert werden.” Riker ruft zu Respekt und Toleranz auf, in der Medizin und in unserem gesellschaftlichen Miteinander.

 

Die BPH-Filme im Überblick

▶️  Skeptiker, Therapiefreiheit und Pluralismus in der Medizin

▶️  Globetrotter unterwegs mit Globuli – Mit homöopathischen Arzneien um die Welt reisen

▶️  Carola Schumann erzählt ihre Geschichte zur Homöopathie

▶️ Selbstmedikation in der Homöopathie – Tipps von Ärztin Dr. Ina Chammah

 

 

 

 

 

 

BPH-Film: Mit Globuli um die Welt

Im neuen BPH-Film, auch er beginnt mit dem Satz: “Und das ist meine Geschichte zur Homöopathie”, erzählt die Allgemeinärztin Dr. Yvonne Höflinger von ihren Reisen und berichtet in welchen Situationen ihr ihre homöopathische Reiseapotheke wertvolle Dienste erwiesen hat. Einmal hat sie die Globuli unterwegs auch sehr vermisst, erzählt Höflinger. Sie hatte für einen Kurztrip zu einer kleinen Insel in Thailand ihr Hauptgepäck mit der Taschenapotheke im Hotel auf dem Festland gelassen. “Ich hätte dringend Zingiber benötigt, da ich extreme Magen-Darm-Beschwerden hatte, nachdem ich mir mit dem Wasser aus einer Regentonne die Zähne geputzt hatte. Seither vergesse ich sie niemals mehr.” Ihre Weltreise unternahm sie bereits 1994/95 und da war eine kleine Reiseapotheke bereits mit im Gepäck. So konnte sie sich, aber auch anderen Menschen, unterwegs helfen. 1997 hat Yvonne Höflinger dann ihre Homöopathie-Weiterbildung beendet. Ihre Erfahrungen gibt die Ärztin seit rund 20 Jahren an Reisende weiter, zusammengefasst auch in dem Buch “Globetrotter unterwegs mit Globuli” – vorgestellt auf dem BPH-Blog.

 

Die bisherigen BPH-Filme im Überblick

 

 

 

 

 

 

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